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Irgendwann kommt sie immer, die Frage, was hast Du eigentlich für eine Ausbildung - oft weiss ich dann gar nicht was ich antworten soll? Koch? Unternehmerin? Betriebswirtschafterin? Coach? So schaffe ich doch mal Klarheit, von hinten Beginnend, ich habe folgende Ausbildungen:

  • Personalentwicklung und Diagnostik am IAP der Zürcher Hochschule für angewandte Psychologie
  • Coaching as leadership competence an der Hochschule für Wirtschaft in Luzern
  • eidg. dipl. Betriebswirtschafterin des Gewerbes beim SIU in Bern
  • dipl. Unternehmerin beim SIU in Zürich
  • Berufsbildner für Lehrbetriebe
  • Koch (ja schon richtig, bitte - nicht Köchin, das gab's  damals noch nicht), daher Koch (w)
  • Handelsschule Feusi in Biel
  • Ach ja und sonst einfach noch so ein paar Kleinigkeiten wie zB das Wirtefachpatent, einen Nachweis zur Befähigung zur Desinfektion undAufbereitung von Trink- und Badewasser (wer braucht denn sowas?)
  • Last but not least: ich bin noch Divemaster
  • Natürlich ich darf auch Autos mit Anhänger, Motorräder und sogar Motorboot führen
  • Und weil rostet wer rastet, bin ich seit 2017 an der Ausbildung für Arbeits- und Organisationspsychologie, wer weiss wo mich dann die Zeit noch hinbewegt - es gibt soviel was mich noch interessiert.

Speziell beim Lernen ist, dass ich bei jedem weiteren Abschluss, das Gefühl hab, noch lange nicht genug zu Wissen - ich hab' keine Wissenslücken, nur Wissensinseln, diese versuche ich mit Brücken zu vernetzen, im Verhältnis zu möglichen Wissen, erscheint mir mein Wissensschatz jedoch eigentlich "mega" klein... Jungen Menschen rate ich daher: Profitiert in jungen Jahren, denn da habt ihr Zeit und lernt wohl unbestritten schneller, als wenn ihr dann über vierzig seid. Klar, man kann auch sagen, das Leben hat mich gelernt zu lernen, zu erfahren, zu wissen und ein bisschen näher an die Weisheit des Lebens zu rutschen - doch endgültig ausgelernt hat man erst ganz am Schluss des Lebens - dann kommt die wohl absolute Erkenntnis was das Leben überhaupt ist.

"Man muss so lange lernen, als man noch Mangel an Kenntnissen hat, wenn wir dem Sprichwort glauben wollen, also, solange wir leben."
Lucius Annaeus Seneca
(ca. 4 v. Chr - 65 n. Chr., Selbsttötung auf Geheiß seines ehem. Schülers Nero, Kaiser v. 54 - 68 n.Chr.), römischer Politiker, Rhetor, Philosoph und Schriftsteller)

Vortragsreihen/Podiumsgespräche

Lassen Sie uns darüber sprechen! Nennen Sie das Kind beim Namen! Ich biete Ihnen an, in Ihrer Organisation, Firma, Institution das Thema Transsexualität tabulos anzusprechen, keine Frage die mir nicht gestellt werden darf, keine Antwort bleibt offen - kein Thema ist zu heikel um es nicht anzusprechen. Unterschwelligkeiten, Vorurteile und Vorbehalte entstehen nur aus Unkenntnis - Es geht nicht darum "meine Meinung" anderen Menschen aufzudrücken, es geht wohl aber darum, Menschen die Gelegenheit zu geben, neue Türen im Kopf zu öffnen, das Schubladendenken zu verlassen und zwischen den "Wissensinseln" neue Brücken zu schlagen. Gegen Vorurteile hilft nur eines: das miteinander Reden und das Zuhören - Ich sage immer:

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Die Fehlkonstruktion "normal"Claudia068

Haben Sie sich schon mal überlegt was "normal" ist?

Wer macht "normal"?

Worin besteht eine "Normalität"?

Wer definiert das "Normale"?

Ist "normal" überall auf der Welt gleich?

Ist das was für Sie "normal"ist, auch für andere Menschen "normal"? Wenn nicht, sind dann Sie ausserhalb der "Norm" oder ist jener der nicht die gleich "Norm" hat nicht der Norm entsprechend?

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Claudia Sabine Meier, Region Innerschweiz ♦  info(at)claudia-meier.ch